Review Sin/City „TH13TEEN“

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Sodele, Freunde handgemachter ehrlicher Rockmusik, nun komme ich endlich dazu meinen Senf zur CD „TH13TEEN“ der deutschen AC/DC-Tributeband „Sin/City“ abzugeben.

Eines vorab, Sin/City sind weit mehr als nur eine Tributeband. Seit rund 20 Jahren gibt es die Band – über 700 Gigs hat man gespielt – und im Jahre 1996 nahm man bereits das erste Album mit eigenen Songs auf. Und das ist meiner Meinung nach auch gut so, denn das Potential dieser Band ist weit größer als das der vielen anderen bekannten Cover/Tributebands.

Als AC/DC-Fan habe ich mich immer etwas schwer getan mit Bands die „wie AC/DC“ klingen. Das reine Nachahmen einer kompletten AC/DC-Show mag ja viele begeistern – mich leider nicht. Von daher bin ich immer happy, wenn Bands zwar im Sinne von AC/DC spielen aber dennoch ihre eigene Handschrift hinterlassen. Und das tun Sin/City definitiv. Ob man den Vergleich mit Airbourne nötig hat? – Glaube ich nicht. Ich denke man muss sich hinter dieser Band nicht verstecken. Das ist aber natürlich meine persönliche Meinung…also liebe Airbourne-Fans: Bitte nicht steinigen 😉 .

Ok, genug der Lob-Hudelei….ab zum aktuellen Album „TH13TEEN“. (Nein, das Album hat nichts mit Black Sabbaths neuem Album „13“ zu tun)

Zunächst einmal sehen wir hier das gute Stück.

th13teen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Album besteht aus 13 Songs die durchweg alle rotzig und dreckig sind und einen ungemein treibenden Rhythmus haben. Wenn schon mein holdes Weib [bekennder Chris Norman Fan – Ja, eine handvoll hat der olle Sack noch 😛 ] mitwippt will das schon einiges bedeuten!

Sicherlich bin ich da etwas kritischer. Ja, ich höre vieles was mich an AC/DC und Airbourne erinnert – Ja, Porty hört sich an wie eine Mischung aus Brian und Bon. Aber heh – es ist geil und geht verdammt gut ab.

Aber so soll es ja auch sein – getreu dem Motto „ist only rock´n roll – but i like it“

Herausragend sind für mich definitiv die Songs:

–          Battered ´N´ Bruised

–          Don´t expect too much

–          D.A.N.K.O.

Mein absoluter Lieblingssong ist „Give it up“.  Hammer! Jungs, damit habter mich endgültig.

Alles in allem ist das mal wieder eine richtig gute CD die ich hier in Händen halte. Kann das Album wärmstens empfehlen. Zieht es euch rein…und vorher schön die Nackenmuskulatur aufwärmen, sonst gibt’s üblen Muskelkater beim Headbangen…denn da werdet ihr nicht drum rum kommen!

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Thirteen

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